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Webdesign. Design-Stile

Über Sinn und Unsinn beim Webdesign und was Sie von der Holodeck:Manufaktur erwarten können.

L'arte pour l'arte?

Jeder hat so seine Vorlieben. Und zu diesen Vorlieben sollte man auch stehen. Der Design-Stil der Holodeck:Manufaktur läßt sich knapp so beschreiben: So einfach wie möglich, so komplex wie nötig.

Diese Konzentration auf das Wesentliche bringt Vorteile:

  1. Der Programmcode wird schlanker und so auch schneller geladen.
  2. Die Seiten wirken nicht überladen.
  3. Die Seitenstruktur wird schneller verstanden.
  4. Die Seiten können von mehr Menschen betrachtet werden.

Gerade der letzte Punkt ist wichtig – wird aber oft nicht beachtet.

Barriereminimiertes Internet – viele zufriedene Besucher

Viele Auftritte sind auch heute noch für bestimmte Browser und bestimmte Systemeinstellungen »optimiert« oder setzen bestimmte Zusatzprogramme voraus. Tatsächlich kann man Annahmen über die Verbreitung von Browsern, Bildschirmauflösungen oder Zusatzprogrammen machen. Es gibt auch Dienste, die solche Verbreitungen messen. Ein solcher Dienst ist beispielsweise webhits.de. Unterschiedliche Dienste messen allerdings unterschiedliche Werte für die Verbreitung der einzelnen Browser, Bildschirmauflösungen oder des Verbindungstyps.

Was aber immer sichtbar wird: es gibt nicht die Konfiguration, die man bei allen Besuchern seiner Seite voraussetzen kann. Deshalb sollte man es tunlichst vermeiden, seinen Auftritt ausschließlich auf bestimmte Konfigurationen hin auszulegen – es sei denn, man hätte seine Zielgruppe genau analysiert und wüsste ganz genau, was man bei seinen Besuchern voraussetzen kann. Was aber, wenn sich die Zeiten ändern? Wenn die Mode plötzlich den Browser, den alle haben, durch einen anderen ersetzt? Funktioniert dann der Auftritt noch? Abriss, Neubau? – So etwas gibt es nicht? So etwas geschieht ständig!

Der Vorteil des Design-Stils der Holodeck:Manufaktur liegt genau hier: durch die Beschränkung auf das Wesentliche fallen die Schranken für die Besucher einer Seite, denn je weniger die Seite an spezieller technischer Ausstattung beim Besucher zwingend voraussetzt, desto weniger Besucher schließt sie aus. Die Seite muss sich den Gegebenheiten beim Besucher anpassen – der Besucher wird's anders herum nicht tun.

Einheitsbrei?

Keineswegs! Das Wesentliche eines Auftrittes ist gerade seine Einmaligkeit. Gut durchdachte Auftritte müssen sich nicht ähneln. Und doch werden sich die Besucher in ihnen schnell zurechtfinden und sich nicht verloren fühlen.

Unkomfortabel?

Nein. Natürlich nicht. Zum einen hängt heute der Komfort eines Auftrittes nicht notwendig vom aufwendigen Gebrauch möglicht vieler Zusatzprogramme ab – man kann auch ganz ohne auskommen, wie dieser Auftritt hier.

Zum anderen kann man Auftritte so gestalten, dass sie ein jeweiliges Optimum im Verhältnis von Aufwand und Komfort für unterschiedliche Browser bieten.

Jedem Tierchen sein Pläsierlichen

Auch dieser Auftritt ist so gestaltet, dass jeder Browser das bekommt, was er darstellen kann. Der Auftritt bietet unterschiedliche Möglichkeiten, beispielsweise im Aussehen und in der Navigation, für unterschiedliche Browser: Mit dem Internet Explorer betrachtet sieht der Auftritt etwas anders aus als mit anderen Browsern betrachtet. Der Internet Explorer beherrscht beispielsweise einige Web-Standards nicht, die hier für eine komfortable und einfache Navigation durch den kompletten Auftritt angewandt wurden. Trotzdem werden Besucher dieser Seiten nicht ausgeschlossen, wenn sie den Internet Explorer verwenden. Denn ganz gleich mit welchem Browser Sie diese Seiten gerade betrachten, es wird Ihnen nichts vorenthalten. Sie gelangen auf jede Seite und Sie behalten den Zugriff auf alle Informationen. Es gibt in diesem Aufritt keinen Weg, der einem bestimmten Browser oder einer bestimmten Einstellung oder einem bestimmten Zusatzprogramm vorbehalten ist!

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